Der richtige Vorsorgeplan mit der passenden BVG-Lösung
Wie sieht ein Vorsorgeplan aus?
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Für Berufseinsteigende ist heute der Blick auf die Vorsorgeleistungen des potenziellen Arbeitgebers selbstverständlich und genauso wichtig wie die Stellenbeschreibung. Wir zeigen, wie Sie den richtigen Vorsorgeplan für Ihr Team finden und erstellen.
Welchen Lebensstandard wollen Sie oder Ihre Mitarbeitenden im Alter geniessen? Damit Sie auch im Pensionsalter auf nichts verzichten müssen, sollten Sie klug vorsorgen. Der Vorsorgeplan ist Ihr Weg zu einer nachhaltigen Absicherung für Ihr Unternehmen. Darin legen Sie den Standard fest, den Sie für Ihre Mitarbeitenden erreichen wollen und kalkulieren Unwägbarkeiten ein. Basierend auf diesen Überlegungen definieren wir gemeinsam, mit welcher Vorsorgestrategie Sie dieses Ziel erreichen und welche Schritte Sie dafür gehen sollten.
Bei der Entscheidung, welche Elemente der Vorsorgeplan für Ihr Unternehmen enthalten sollte, spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Ihr Unternehmen selbst, Ihre Mitarbeitenden und Ihre Risikobereitschaft.
Wie gut ist Ihr Unternehmen bereits aufgestellt? KMU und sehr junge Unternehmen suchen häufig Lösungen, die wenig Aufwand mit sich bringen, Sicherheit bieten und günstig sind. Ist ihr Unternehmen stabil und hat es vielleicht einige finanzielle Reserven, rücken Lösungen ins Blickfeld, die höhere Renditen versprechen, aber mit Risiken belegt sind.
Wer arbeitet für Sie? Wenn Sie entscheiden, wie Sie die Vorsorge für Ihre Angestellten strukturieren, müssen Sie genau wissen, für wen Sie planen. Mit einem Vorsorgeplan, der die Bedürfnisse Ihres Teams in Betracht zieht, steigern Sie auch Ihre Attraktivität bei der Rekrutierung von Fachkräften und beim Aufbau Ihres beruflichen Nachwuchses.
Mitarbeitereinstufung: Kader und Teilzeitarbeitende
Mitarbeitende, die in Teilzeit bei Ihnen angestellt sind, können Sie mit der richtigen Strategie ebenfalls lukrativ absichern. Passen Sie den Koordinationsabzug auf den Beschäftigungsgrad Ihrer Mitarbeitenden an. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.
Wie sieht es bei Ihren Topleuten mit höheren Einkommen aus? Nach BVG in Pensionskassen obligatorisch versichert sind Löhne zwischen CHF 22'680 und CHF 90'720. Der Lohnanteil über CHF 90'720 ist also nicht versichert. Für Ihren Kader sollte der Vorsorgeplan deshalb Angebote bereithalten. Das ist nicht selbstverständlich und daher ein lukratives Angebot an Ihre Mitarbeitenden.
Die Zusammensetzung des Personals
Arbeiten für Sie vor allem jüngere Mitarbeitende oder Menschen mit Familie? Sind in ihrem Team viele Frauen, die aufgrund vorheriger Teilzeitbeschäftigungen oder Elternzeit eine Vorsorgelücke haben. Dann sollte Ihr Schwerpunkt auf der sozialen Absicherung dieser Personen und Ihrer Angehörigen liegen. Ihre Mitarbeitenden werden es Ihnen mit Treue und einer engen Zugehörigkeit zum Unternehmen danken.
Gut aufgestellte Teams, die über eine relativ sichere private Vorsorge verfügen, bevorzugen dagegen vielleicht ein renditenversprechendes Risiko.
Die Risikobereitschaft – Sicherheit oder Rendite?
Darf’s ein wenig mehr Risiko sein? Wer mehr wagt, kann auch mehr gewinnen. Aber jedes Wagnis ist mit dem Risiko verknüpft, eben auch zu verlieren. Wenn Sie dieses Risiko und gegebenenfalls auch eine Unterdeckung Ihrer Vorsorgeabsicherung in Kauf nehmen , richten Sie Ihren Vorsorgeplan mit Blick auf die Rendite aus.
Wenn die Sicherheit einen höheren Stellenwert einnimmt und Sie dafür auf die Chance einer höheren Rendite verzichten, sollte Ihr Vorsorgeplan eine Vollversicherung enthalten.
Ihre Ressourcen für die Vorsorgeplanung (zeitlicher Aufwand)
Wie viel Zeit und Arbeitskraft möchten Sie in die Vorsorge investieren? Autonome und teilautonome Lösungen sind aufwendiger, dafür in den Beiträgen günstiger. Vollversicherungslösungen zeitigen höhere Gebühren , sind aber – einmal etabliert – kaum mit Aufwand verbunden.
Unsere Entscheidungshilfe bietet Ihnen einen schnellen Überblick der Richtungen, in die Sie Ihren Vorsorgeplan entwickeln können.
Autonome und teilautonome BVG-Pläne sind auf Rendite ausgelegt. Sie investieren einen grösseren Anteil des Alterskapitals auf dem Aktienmarkt als bei einer Vollversicherung. Die Anlagestrategie entscheiden Sie selbst und tragen dabei auch alle Risiken. In der teilautonomen Lösung sichern Sie die Risiken Tod und Invalidität allerdings über eine Lebensversicherung ab.
Mit der Vollversicherung machen Sie die Sicherheit zur Priorität ihres Vorsorgeplans. Ob im Rahmen einer Stiftung oder allein, das Alterskapital wird bei einer Vollversicherungslösung an eine Lebensversicherung mit 100-prozentiger Deckung übertragen. Der Aktienteil bleibt sehr gering, die Renditen sind daher überschaubar.
Die Alternative zwischen Autonomie und Vollversicherung stellt Pax DuoStar dar. Dabei wird das angelegte Alterskapital hälftig aufgeteilt: Eine Hälfte wird in einer Vollversicherung abgesichert, die andere Hälfte renditeorientiert angelegt. Im Ergebnis wachsen auf diese Weise die Chancen auf höhere Renditen für Ihre Mitarbeitenden.
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