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Vorsorge ABC

Geldwäscherei

Geldwäscherei bezeichnet den Vorgang, bei dem illegal erworbene Gelder in den legalen Finanzkreislauf eingeschleust werden, um ihre kriminelle Herkunft zu verschleiern. Die Herkunft des Geldes wird dabei durch verschiedene Transaktionen unkenntlich gemacht, sodass es wie rechtmässig erworben erscheint. In der Schweiz sind Finanzinstitute – darunter auch Versicherungsgesellschaften – gesetzlich verpflichtet, verdächtige Transaktionen zu prüfen und der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) zu melden. Deshalb werden Sie bei Vertragsabschluss nach der Herkunft Ihrer Mittel gefragt.

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Versicherungen haben ihre eigene Sprache. Manche Fachbegriffe lassen sich nicht vermeiden – aber sie lassen sich erklären. In unserem Vorsorge-ABC finden Sie die wichtigsten Begriffe.

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