Zum Hauptinhalt springen

Lebensstandard nach der Pensionierung

Der erste nach dem Letzten

Der letzte Arbeitstag wird von vielen Leuten herbeigesehnt. Doch wie sieht der Lebensstandard nach der Pensionierung im Detail aus? Ist die erträumte Weltreise oder der schicke Sportwagen überhaupt finanzierbar? Besser, Sie machen frühzeitig die Rechnung.
todo
A group of people standing on a rooftop, smiling and waving at the camera.
von Pax RedaktionContent Team
Aktualisiert am 28.10.2026
Lesezeit: 2 Minuten

Wichtiges in Kürze

Die Pensionierung bedeutet für viele Menschen mehr Freiheit und Zeit für persönliche Wünsche. Gleichzeitig verändert sich die finanzielle Situation, da das Erwerbseinkommen wegfällt und durch Leistungen aus der Vorsorge ersetzt wird. Wer frühzeitig analysiert, wie hoch die verfügbaren Einkünfte im Ruhestand ausfallen und welche Ausgaben weiterhin anfallen, kann realistische Erwartungen entwickeln und gezielt vorsorgen. So schaffen Sie die Grundlage, um Ihren gewünschten Lebensstandard auch nach der Pensionierung möglichst selbstbestimmt aufrechtzuerhalten.

Jetzt Vorsorgeanalyse starten

Das A und O: Ein Budget von A bis Z

Ob Sie Ihre Träume im Ruhestand verwirklichen können, hängt auch von einer guten Vorsorgeplanung ab. Erstellen Sie rechtzeitig ein Budget. Auf der einen Seite sind die Einnahmen: Sie setzen sich aus der 1. Säule (AHV) und der 2. Säule (Pensionskasse) zusammen und sollten bei der ordentlichen Pensionierung rund 60 Prozent des zuletzt bezogenen Bruttolohnes abdecken – vorausgesetzt es gibt keine Vorsorgelücken.

Wie viel Sie genau erhalten, können Sie mittels einer Rentenvorausberechnung bei der AHV erfahren. Die Leistungen der Pensionskasse sind in Ihrem Vorsorgeausweis ersichtlich. Frühzeitig prüfen lohnt sich! Auf der anderen Seite stehen die Ausgaben: Diese berechnen sich aus den aktuellen Fixkosten wie Wohnen, Versicherung, Steuern, Haushalt und Konsum. Hinzu kommen die variablen Ausgaben wie Hobbys, Reisen und Freizeitaktivitäten. Vorlagen für Ihre Budgetplanungfinden Sie hier.

In vielen Fällen reichen diese 60 Prozent nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard weiterzuführen. Nicht zuletzt deshalb, weil oft die Fixkosten unterschätzt werden. Denken Sie an die Steuern: Obwohl Ihre Einnahmen stark zurückgehen, bleiben die Steuern relativ hoch, da abzugsfähige Beträge wie Berufsauslagen entfallen. Auch die steigenden Krankenkassenprämien gehen gerne vergessen. Es empfiehlt sich daher, das verminderte Einkommen durch die private Vorsorge (3. Säule) zu ergänzen. Damit werden rund 80 Prozent des zuletzt bezogenen Lohnes angestrebt.

Jetzt Vorsorgeanalyse starten

AdvisorCalculator

Rechtzeitig den Ruhestand planen

Beachten Sie, dass diese Fragenliste nicht abschliessend ist und je nach Lebenssituation weitere Fragen hinzukommen.

AdvisorCalculator
Eine Frau mit langen Haaren und Brille, die einen kastanienbraunen Pullover trägt, schaut vor einem verschwommenen braunen Hintergrund zur Seite.

Wünschen Sie eine Beratung?

Jeder Mensch ist anders und benötigt eine Vorsorgelösung, die zu seiner individuellen Situation passt. Unsere Ansprechpartner beraten Sie gerne.

Beratung anfordern

Kategorien

Teilen

Haftungsausschluss: Unsere Ratgeberseiten informieren allgemein über Vorsorgethemen und ersetzen keine persönliche Beratung. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben. Weitere Informationen.

Pax Vorsorgewelt

Vorsorgewissen auf den Punkt gebracht

Unsere Vorsorgewelt vermittelt verständliches, kompaktes Wissen zu allen wichtigen Lebens- und Vorsorgethemen.

Zur Vorsorgewelt
Origami Globus und Rakete

Diese Themen könnten Sie auch interessieren

Zum Ratgeber