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Swiss Student Sustainability

Pax engagiert sich für das Förderprogramm der Fachhochschule Nordwestschweiz: Die Swiss Student Sustainability Challenge unterstützt Projekte, welche eine gesellschaftliche Problemlösung in Themenfeldern wie Gesundheit, Inklusion, Integration oder Bildung behandeln.

Im Oktober 2018 präsentierten die acht Finalteilnehmer ihre ausgearbeiteten Projekte der hochkarätigen Jury. Den mit CHF 10'000.00 dotierten Hauptpreis holte sich das Projekt «Circleg». Zwei weitere Projekte gewannen Preise im Gesamtwert von CH 15'000.00. Erstmalig wurde im diesen Jahr ein Sonderpreis vergeben. Der mit CHF 5'000.00 dotierte Preis ging an das Projekt «Hades».

1. Preis CHF 10'000.00

Circleg - Kunstbein aus altem Kunststoff

Das Projekt Circleg von Fabian Engel und Simon Oschwald plant kostengünstige Beinprothesen aus recycelten Kunststoffabfällen. Circleg verbindet zwei Themenschwerpunkte: Einerseits thematisiert es das Recycling von Kunststoffabfällen, anderseits den Einsatz einer Low-Cost-Beinprothese in Kenia. Für deren Produktion möchte das Projekt Kunststoffabfälle verwenden, die in Kenia eingesammelt und vor Ort aufbereitet werden. Die flexibel einsetzbaren Beinprothesen sollen ebenfalls im Land produziert werden.

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2. Preis CHF 6‘000.00

Vom Wegwerf- zum Wegesslöffel - Keks-Spoon

In der Schweiz wird massenweise Einwegbesteck aus Plastik verwendet – das trägt mit zur Umweltverschmutzung bei. Das Projekt von Nini Zhang möchte Abhilfe schaffen mit einem besonderen Einwegbesteck: einem essbaren Keks-Spoon. Zhang plant, die Löffel nach einem alten englischen Rezept in verschiedenen Varianten aus Wasser und Mehl herzustellen. Dank der Mischung entsteht eine feste Oberfläche, die gut in der Hand liegt. Ebenfalls lässt sich der Löffel z. B. leicht mit Milch und Zucker in Heissgetränken verrühren. Am Ende der Mahlzeit verschwindet der Löffel aus der Welt – als feiner Keks im Mund.

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3. Preis CHF 4‘000.00

Abfälle zum Anbeissen - Tschiri Wurst

Rund 52'000 Tonnen Fleisch müssen in der Schweiz jährlich kostenpflichtig entsorgt werden. Gleichzeitig stammt sämtliches Fleisch für Schweizer Bio-Katzen- und Hundefutter aus dem Ausland. Bei dessen Import entsteht ein hoher C02-Ausstoss. Das Projekt von Isabelle Hofmänner plant Demeter-zertifizierte Katzen- und Hundewürste aus Schlachtabfällen. Mit der Produktion der Würste für Vierbeiner in der Schweiz, genannt Tschiri Wurst, könnten die Abfälle sinnvoll verwertet und der C02-Ausstoss verringert werden. Resultat: Hunde und Katzen geniessen regionale, ökologische, faire und gesunde Ernährung.

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Sonderpreis CHF 5‘000.00

Neue Wege zum Wasser - Hades

Öffentliche Kanalisationen gehören zu den wichtigsten Infrastrukturen einer Stadt. Generell sind Daten über den Zustand der Kanäle häufig fehlerhaft, unvollständig oder nicht leicht verfügbar. Aufgrund der mangelnden Datenlage können Kanalnetze nicht optimal gewartet werden. Die Lösung trägt zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Kanalisation bei und besteht aus einer Cloud-basierten Plattform zur automatischen Verarbeitung der Videos und der Kanalinspektion. Sie soll zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Kanalisation beitragen und zu einer besseren Wartung führen.

Für ein nachhaltiges Urteil

Sybille Anwander, Abteilungschefin Ökonomie und Innovation, Bundesamt für Umwelt (BAFU)
Michael Brenner, Mitglied der Geschäftsleitung, Weleda Gruppe
Anne Wolf, Leiterin Corporate Responsibility, Die Schweizer Post
Lorenz Hilty, Professor für Informatik und Nachhaltigkeit sowie Delegierter für Nachhaltigkeit der Universität Zürich
Natalie Berger Kofmel, Präsidentin der Jury, Diversity / Nachhaltigkeit FHNW
Anna Leuenberger, Geschäftsführerin Rock your Life
Nicolas Bopp, Leiter Marketing, Pax

Klicken Sie sich durch die hochkarätige Jury der Swiss Student Sustainability Challenge und lernen Sie die sieben Köpfe kennen, welche die neun ausgearbeiteten Finalprojekte beurteilt haben.

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